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Wunderstrauch / Krotonpflanze (Codiaeum variegatum)

Gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) und ist ein buschig wachsender Strauch, der in seinem Heimatgebiet Südostasien etwa 2,5 m hoch werden kann. In Europa ist er als Zimmerpflanze weit verbreitet, die Pflanze enthält einen farblosen Milchsaft. Beim Kontakt mit dem Wunderstrauch kann es zu Hautreizungen kommen, beim Verzehr entstehen starke Reizungen im Mundraum und im Magen-Darm-Trakt. Beim Kontakt mit der Pflanze sollten die betreffenden Hautpartien gründlich gereinigt werden. Bei Vergiftungen ist der Arzt zu konsultieren.

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Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

Gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) und ist eine Pflanze mit wechselständig angeordneten Blättern und großen, roten, sternförmigen Hochblättern. Als Zimmerpflanze blüht sie bei uns ab Dezember, aber ihre Heimat ist Mexiko und Zentralamerika. Die Vergiftungserscheinungen werder sehr unterschiedlich beschrieben, sie reichen von allergischen Hauterkrankungen über Entzündungserscheinungen bis hin zum tödlichen Vergiftungsverlauf. Nach Verzehr von Pflanzenteilen, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

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Chistrose oder schwarze Nieswurz  (Helleboris niger)

Gehört zu den Hahnenfußgewächsen, sie hat ihren Namen, da sie oft zur Weihnachtszeit blüht. Sie bildet eine ca. 15 bis 30 cm hohe Staude und blüht von Februar bis April, aber manchmal auch schon im Dezember. Bei Verzehr kann es zur Reizung der Schleimhäute, Kratzen im Mundraum, Erbrechen, Durchfall oder Koliken kommen. Größere Mengen bewirken sogar Schwindel, Atemnot oder Herzschwäche. Bei Vergiftungserscheinungen reichlich Flüssigkeit trinken und ärztliche Maßnahmen einleiten. Schon im Altertum war die Giftigkeit aber auch die Heilwirkung dieser Pflanze bekannt, so wurde sie schon in alten Kräuterbüchern des Mittelalters beschrieben.

Crassula Orata
Geldstock

Wildes Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens)

Gehört zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae) und ist eine ausdauernde, immergrüne Pflanze und stark duftender Blumenkrone. Ihr Blütezeit ist Juli bis September, man findet sie überwiegend im südlichen Mitteleuropa in Bergwäldern. Es wurden Vergiftungen beim Verzehr der Knollen beobachtet. Vergiftungssymptome können heftige Reizerscheinungen des Magen-Darm-Traktes, Schweißausbrüche und Krämpfe sein. Im schlimmsten Fall kommt es bei Atemlähmung zu einem tödlichen Verlauf. Bei Vergiftungserscheinungen ist die Behandlung durch den Arzt erforderlich.

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